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E-Plus kritisiert Regulierer

Regulierer BnetzA scharf kritisiert

Der Mobilfunkbetreiber E-Plus hat die Regulierungsbehörde Bnetza scharf kritisiert. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Die Bnetza tue zu wenig, um die Kosten für Gespräche vom festnetz in die Mobilfunknetze zu verbilligen. Davon profitiere die Deutsche Telekom, die bislang an jeder Gesprächsminute vom Fest- in das E-Plus-Netz 15 Cent verdiene, laute der Vorwurf von E-Plus-Chef Michael Krammer. Er fordere die Regulierung der Endkundenpreise für Telefonate vom Festnetz zum Mobilfunknetz. Das bringe drastische Preissenkungen für die Verbraucher. Krammer habe zudem eine Regulierung der Terminierungsentgelte für die Weiterleitung von Gesprächen aus einem Mobilfunknetz in ein anderes. Dabei sollten die unterschiedlichen Kosten der Netzbetreiber in die Berechnugn einfließen. FAZ, jcw, S. 12

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